Jochen und sein kleiner Zirkus


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Das ist Jochen Träger: sein Mentor war Wolfgang Krenzola

Mit Tieren wollte Jochen Träger schon als kleines Kind arbeiten. Nach seinem Schulabschluss  und der Lehre fing er deshalb beim Zirkus an - übernahm dort zunächst kleinere Aufgaben und kümmerte sich später um die Tiere. Für ihn wurde ein Traum wahr. Nach der Wende arbeitete der Akener als Assistent von Wolfgang Krenzola. Er ist noch heute unglaublich dankbar für diese lehrreiche  und prägende Zeit. Seit 1992 tritt er mit dessen berühmter Tiershow auf.  Den Namen „Krenzola jr.“ trägt Jochen Träger seit 1996, denn in diesem Jahr starb sein langjähriger Mentor und guter Freund Krenzola. Jochen ist ein sehr liebevoller Tierlehrer und wenn gerade kein Corona ist, dann reist er mit seiner Tierfamilie durch die Welt.  Er steht bei verschiedensten Zirkussen in der Manege - national wie international. Mit seinen Tieren besucht er außerdem Kindergärten und Seniorenheime, lädt in Aken zu öffentlichen Trainingseinheiten ein.

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Zirkus Ja oder nein

Heutzutage gibt es viele Aktionen von Tierschützern die mit Unterschriftensammlungen bewirken wollen, dass es keine Tiere mehr im Zirkus gibt. Ich finde das ist ein sehr schwieriges Thema, denn man kann nicht jeden Zirkus über einen Kamm scheren. Ich finde es kommt sehr dolle auf die Tierarten an und bei Wildtieren bin ich auch gespaltener Meinung. In einem Zirkusunternehmen ist eine verantwortbare Haltung von Wildtieren oft nicht gegeben aus Platzgründen. Ich persönlich kann nur von meinen Erfahrungen bei Jochen sprechen und bei ihm kann von Tierquälerei nicht die Rede sein. Die Tiere werden tagtäglich beschäftigt und er hat ein großes Grundstück im Wald. Einige Stubentiger und Vögel können sich sogar komplett frei bewegen und entscheiden selber, wann sie wieder in ihr Gehege wollen. Er zwingt seine Tiere bei der Dressur zu nichts und er übt nur Kunststücke, die in den natürlichen Bewegungsablauf der Tiere passen und die sie sowieso schon beherrschen. 

 

 

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